Ich darf mich bei der Frau Dunkle bedanken, dass mir dieser Link unterkam und ich endlich auch in virtueller Form einer der exotischeren Formen unerklärlichen Suchtverhaltens nachkommen kann. Etwas beunruhigend war für mich, dass es diese Form der Entspannung auch schon an vielen, vielen anderen Orten im Netz gibt.
Ich gebe aber hier öffentlich zu, ein Bubblewrap-Hippie der alten Schule zu sein: Virtuell macht das rituelle kaputtmachen der Folienblasen zwar auch Spaß, aber das glubschige Gefühl unter den Fingern fehlt. Es ist eben nicht das wahre Leben. Lasst euch das eine Lehre sein, ihr Netzmenschen. Geht mal raus. Zerploppt Verpackungsmaterial. Fühlt euch wie gesunde, richtige Menschen.
