Nun sind es schon einige Tage, in denen mein kleines MacBook und ich zusammen durchs Leben gehen. Um eines vorweg zu nehmen, ich mag es. Manchmal habe ich auch das Gefühl, das kleine weiße Notebook mag mich auch – so etwas habe ich an all meinen Windows und Linuxsystemen nie feststellen können. Irgendwann schreibe ich mal einen richtigen Erfahrungsbericht, aber ich bin müde und sollte heute auch langsam mal schlafen gehen.
Das bedeutet, es ist wieder Listenzeit:
- Im Bett arbeiten ist endlich Realität1! Zugegeben, das läuft mit jedem notebook, aber dieses ist wirklich sehr klein und handlich …
- Das MacBook ist so klein, dass das sehr helle und scharfe Display wirklich nicht kleiner sein sollte, um noch ordentlich damit arbeiten zu können.
- Mac OS 10.5 Leopard ist klasse, wirklich klasse – das System ist schnell! und macht mehr Sinn als einem alten Windowser gut tun könnte.
- Die ersten 3 Tagen sind allerdings zum Haareraufen.
- Es gibt wirklich gute Software für wenig Geld, aber wenig sehr gut Freeware, die speziel für Mac OS entwickelt wurde. Dafür kann man auf enorm viele Linux/Unix Programme zugreifen, die sehr oft auch auf dem Mac verfügbar sind.
- Das kleine Notebook arbeiten exzellent mit meinem Nokia N95 zusammen – Modemfunktion, Multimediatransfer (Musik, Bilder), Abgleich von Kalender und Kontakten, Notizen und ToDo Listen… all das funktioniert perfekt. Glücklich ich bin. übrigens auch per eingebautem Bluetooth.
Bisher bereue ich nichts. Mal schauen, was die Zukunft bringen wird.
- Angeblich klingt mein Blog so, als wäre ich “Hauptberufsgigoglo”, wie ich gestern hören musste. Nein. Die Realität ist anders! [↩]
