Eine halbe Woche herum …

Und schon sind sie da, die Gebrechen und die Erstaunlichkeiten. Zum einen hat das Kriegspony wohl eine defekte Dieselpumpe. Wird nicht billig, aber wenigstens habe ich dank schraubwütiger Familie einen Ersatzwagen zur Hand. Unerfreulich, aber es könnte schlimmer kommen. Immerhin habe ich einen Job, für den ich das Auto brauche.

Immerhin gehts mir besser als meinem Chef, der von einem blinden aber dafür großen Raubtier angefallen wurde und so für meinen freien Dienstag gesorgt hat, weil das Biest im Büro eingesperrt war. Ich wünschte, das wäre nicht wahr. Ist es aber.

Die trockene Luft brennt mir in den Augen und die übergangswohnung … nun, falls ihr etwas anzubieten habt, ich bin ganz Ohr. The less said, the better. Und aus unerfindlichen Gründen tut meine linke Ferse weh. Rätselhaft. Ich humpele eben einfach etwas rum.

Wenigstens muss ich Freitag abends nicht wie befürchtet tanzen und herumspringen, das fällt aus. Glück gehabt, das wäre eh kein schöner Anblick geworden. Nur … was mache ich denn anstelle dessen? Ausruhen? Pah.1

Komischerweise bin ich trotzdem gut gelaunt; ich hätte nie gedacht wie motivierend ein halbwegs erträglicher Job sein kann. Das ist tatsächlich neu für mich.

  1. Mir fällt schon noch etwas Unterhaltsameres ein. []

9 Kommentare

  1. das sams kanns auch nicht gewesen sein, weil das naemlich nicht blind ist. zumindestens nicht nach meinen informationen. die rassige Schönheit im Leopardengewand ohne Hösschen kann ich mir auch nur schwer blind vorstellen. und warum die dann den ganzen dienstag einsperren. das ist doch gemein…

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