Evernote

Eine der interessanteren Erfindungen der letzten Zeit ist für mich Evernote, eine Art digitales, illustriertesNotizbuch auf Steroiden für überall und immer. Du füllst deine Notizbücher mit Bildern, PDF und was auch immer du hereinkleben willst und der ganze Kram wird übersichtlich in deinem Account gespeichert. Soweit, so gut – aber erst ab dann wird es wirklich interessant.

Du kannst nämlich nicht nur im WWW von überall auf dein Material zugreifen, sondern auch per Client-Software für Windows und Apple Mac und – für mich der Clou – auch zum Beispiel per Windows Mobile Handy und auch dem iPhone. Dabei wird auch die eingebaute Kamera endlich mal sinnvoll genützt – so kann man durchaus auch Text einfach vom Blatt abfotografieren – und den kann Evernote tatsächlich dann auch per Suchfunktion finden, per Texterkennung. Sehr praktisch für Leute, die ungern abschreiben, so wie ich.

Schaut es euch mal im Video an:

Es gibt noch eine Reihe mehr Funktionen, zum Beispiel fürs notieren von Bildschirminhalten, aber ich will es hiermit belassen: Ich wünschte, ich hätte sowas wie Evernote während meines Studiums gehabt – sehr nett, wenn man an vielen verschiedenen Rechnern arbeitet. Du kannst eine Menge dieser virtuellen Moleskine-Notebooks haben, die man dann auch exportieren und mit anderen Leuten teilen kann, wenn man will.

Ach ja: Ich komme sehr gut mit dem kostenlosen Account zurecht, wer sehr viele Daten hochläd, z.B. hochauflösende Fotos, der kommt vielleicht nicht um ein Abo herum. So weit kann ich das Teil wirklich empfehlen.

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