Dinge am Montag

Soeben nach einem Blick in meinen Feedreader festgestellt, dass laut Anke Groener das langvermisste sowie unvergessene Schriftstellwerk wieder aktiv ist. Das ist sehr gut. Das Blog hat selbst keinen neumodischen Kram wie zum Beispiel Feeds, aber man sollte es auf jeden Fall lesen; wie damals eben. Mein erstes Lieblingsweblog.

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In einer Diskussion in einer Kneipe die Theorie entwickelt, dass Männer zu viel an ihre Haare denken, wenn diese sie zu verlassen beginnen. Manche scheinen 80% der Zeit an ihre verflossenen (Haare) zu denken und beklagen, dass sie nicht zuletzt deswegen keine Frauen und infolgedessen keinen guten Sex mehr bekommen; der Lösungsansatz wäre, lieber wieder wie in alten Zeit zu 80% der Zeit an Sex zu denken und weniger an Kopfbewuchs oder die unfreiwillige Scheidung von diesem. Besagter Lösungsansatz stammt allerdings von einem Mann, der vor dem Besuch der Toilette seinen Mantel anlegt, um nicht zu frieren. Sie ist also zumindest kritisch zu sehen. War selten so froh, Haare zu haben.

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Die Katze faucht seit einiger Zeit unmotiviert die Badewanne an. Stellt die Pfoten auf den Rand, schaut hinein, faucht entschlossen und legt sich dann unter das Waschbecken zum Mittagsschläfchen. Hmm.

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