6 Dinge, die ich verabscheue

  1. Web.de aufgrund ihrer winzigen Postfächer von 12MB. Ich habe nur noch ein paar Kontakte bei diesem Emailanbieter, aber da deren Posteingänge nach genau einer ungebremsten Urlaubsmail mit einigen Fotos oder einer Handvoll größerer Hausarbeiten oder Präsentationen absolut voll sein können, sind die Dinger heute kaum noch benutzbar. Delivery Status Notification (Failure) hasse ich sehr. Ich kann mich gar nicht entscheiden ob User has too many messages on the server. (state 14.) vielleicht doch noch schlimmer ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass man als Benutzer nun auch nicht dauernd Mail löschen will. Vor allem welche von mir. Die sind ja nun für die Ewigkeit!
  2. Marzipan. Muss ich noch mehr sagen?
  3. Telefone. Oder besser: Die Tatsache, dass scheinbar immer alle gleichzeitig anrufen wollen oder monatelang gar nicht. Was ist los mit euch? Ehrlich.
  4. Autos vor meiner Tür. Warum wollen all diese Fremden die Parkplätze vor meiner Wohnung benutzten, wo sie mich doch garnicht kennen und sie mich doch sowieso nie treffen können, wenn ich nicht parken kann. Das macht doch keinen Sinn. Es ist schlimmer geworden, seitdem meine Nachbarin nicht mehr ihren enormen violetten US-Jeep (innen: Plüschtiere) vor dem Haus stehen hat, der sonst immer für einige Abschreckung sorgte.
  5. Oettinger Bier. Dazu kann man eigentlich nur nein sagen. Aber es muss ja alle werden.
  6. Ikeas SB-Kasse, in der ich meine EC-Karte vergessen habe.

Um ehrlich zu sein, kann alles so bleiben, wenn web.de die Postfächer vergrößert. Oder alle die bei Web.de sind, sollten zu freundlicheren und großzügigeren Mailanbietern umziehen. Yahoo! oder Google sind doch auch nett.

Dann trink ich sogar das Oettinger selber.

(Eigentlich war "jemanden vermissen" auch vorgesehen, aber ich war mir nicht sicher, ob das ein Ding ist.)

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