Acht Minuten Wutlosigkeit

Ich habe noch acht Minuten, um etwas zu schreiben und dann mache ich das wohl besser mal.

Das geht so: Eigentlich sollte ich sehr wütend sein, über viele Dinge und enttäuscht auch, über dieselben Sachen. Das hat alles mit der Arbeit zu tun und der Tatsache, dass ich mir überraschenderweise in kürzester Zeit eine neue Stelle suchen muss, ohne schlechte Arbeit geleistet zu haben oder mich mit irgendwem überworfen zu haben.

Aber ich bin nicht richtig wütend. Ich bin eigentlich sogar ziemlich zufrieden und eigentlich glaube ich, dass mich eine Menge Leute beneiden sollten.

Wenn ihr mal auf mich trinken wollt - trinkt zuerst auf eine bestimmte Frau, weil sie verdammt toll ist. Und dann noch einen für mich - im Grunde kann ein zweites Glas ja wohl nicht schaden und hey, ihr wollt es doch auch und ich habe es ja auch verlangt.

Falls sie das liest, ich wollte mich nur mal bedanken - für Alles.

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