Ich arbeite, also denke ich

Ein Monat im neuen Job und ich fühle mich schlauer als vorher. Nicht unbedingt weil ich so viel neues gelernt habe - und das habe ich - sondern weil ich wirklich das Gefühl habe, besser denken zu können. Wenn ich mal nicht längere Zeit konzentriert an einem Projekt arbeite und dabei neue Sachen lerne... dann werde ich langsam dämlich. Vielleicht ist das eine frühe Form von Verkalkung: Ich war faul und glücklich und fühlte mich lieb gehabt - so versumpfte ich geistig immer mehr. Eigentlich habe ich ziemlich wenig verstanden, was mir erzählt wurde.

Aber ich war eben auch glücklich. Heute fühle ich mich eher effektiv und "gut in meinem Job".

So eine Kombination aus "Sich glücklich und geliebt fühlen" und "trotzdem geistig auf der Höhe zu sein" - das wäre doch mal was, oder?

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