Wenn dir kalt ist …

Wenn dir kalt ist und nicht einmal die Katze Lust hat deine eisigen Füße zu wärmen, dann ist das eine unschöne Situation. Manchmal tun es ja schon warme Gedanken aus der Ferne, aber von denen muss man natürlich wissen, sonst wirken sie nur halb so gut - ein voller Erfolg wäre ein Kribbeln. Die Zentralheizung ist nur ein lächerlicher, wirklich ungenügender Ersatz für oberflächliche Wärme; die innere kann man hervorragend mit Schnaps oder Grog nachbauen... aber auch das ist nicht ganz das Wahre, wenn man allein ist.

Nun, sonst geht noch etwas Ingwer - frischer Ingwer, bitte - in dünne Scheiben oder Streifen geschnitten, so ein bis zwei Esslöffel pro Tasse, überbrüht, mit Honig oder Rohrzucker gesüßt und geduldig zehn Minuten lang ziehen gelassen. Das ist warm und scharf, wenn nicht genug Gedanken im Kopf sind.

Ich glaube, Scharfes wirkt so gut gegen das Frieren, weil man einfach kurz abgelenkt ist - Potzblitz, ist das scharf! - und für ein paar Momente zu verdattert zum frösteln ist.

Ich habe Börsenfinger

Aufgrund einer Meldung in der Tageszeitung habe ich meinen Beruf verfehlt und sollte schnellstens ein Wirtschaftsstudium hinterherschieben, um endlich reich genug zu sein - ich wäre endlich in der Lage, Wohnungen mit Kamin überall der Welt zu haben.

Mein Ringfinger ist nämlich länger als mein Zeigefinger.

Laut einer völlig repräsentativen Studie1 aus England haben Männer mit prominentem Zeigefinger klar mehr Profit an der Börse gemacht. Weil sie während der Schwangerschaft mehr männliche Hormone abbekommen haben, was sie wiederum zuversichtlicher und motivierter gemacht hätte.

Ich würde ja gern mal die Finger von diversen führenden Bänkern vermessen. Vielleicht wäre mit mehr Ringfinger die Finanzkrise verhinderbar gewesen.

Ach ja, umgebt euch mit mir - ich werde euch reich machen.

  1. Teilgenommen haben satte 44 Börsianer - genau, alles Männer. Ich bin sicher, dieses Studie ist nicht von Frauen gemacht worden. []

Eine Stütze für jede Theke

Nun hatte ich schon Jahre vom Café Glocksee gehört und war nun das erste mal dort; man schafft es ja nur so schwer, die gewohnte Umgebung zu verlassen - soziale Verpflichtungen, meine Geneigte Leserschaft wird das verstehen.

Heerscharen von durchgebibberten Rauchern auf dem spiegelglatten Hof. Meine Güte, ihr habt es auch nicht leicht - denke ich, und grinse vielleicht ganz dezent vor mich hin - nicht, dass ich noch meine rauchenden KommentatorInnen dumm von der Seite anschreibe, bevor ich überhaupt an der Bar angekommen bin.

Dort angekommen, expertly hingesetzt, die in freundlichen Kreidebuchstaben an die Tafel gekritzelte Karte studiert, Cider gefunden und erfreut bestellt. Die Bedienung scheint so viel freundliches Lächeln auf Lager zu haben wie Tattoos und sie ist lückenlos illustriert, soweit ich sehen kann und ich sehe eine Menge. Das Zeug in der Flasche - es ist "Strongbow" - erinnert mich an England und wie immer muss ich daran denken, dass ich bald wieder hinfahren sollte, nur nicht allein und das denke ich schon 8, 10 Jahre? Lange jedenfalls. Der erste Schluck ist wie immer etwas laff, aber dann passt es. Das fängt ja gut an. Mein Fahrer gibt mir seine Jacke zum bewachen und geht tanzen, ich nehme noch einen Schluck, stütze die Theke lässig mit meinem starken Rücken ab und schaue mich um.

Das Volk ist ganz schön jung und es gibt mehr teure Streetwear und Schminke als ich erwartet habe, dafür ist es eine bunte Mischung von Typen, das ist fast immer gut, weil es die Sache entspannter macht. Die Musik ist gut aber auch nichts Neues, Indietronic; man tanzt unter Raumschiffen. Meinen Fahrer sehe ich nach wenigen Minuten nicht mehr und ich beginne, einfach zuzuschauen und zuzuhören. Vor einem Jahr würde nun nun deprimiert werden und spontan und akut vereinsamen, aber heute … bin ich immer noch Single, immer noch nicht stinkreich und immer noch kein erfolgreicher Romancier. Es ist trotzdem in Ordnung, ich habe mehr als all die Spinner hier und anderswo verstehen können; ich habe noch nie so in mir geruht, ohne wirklich zufrieden zu sein. Fühlt sich gut an.

Neben mir steht stützt sich einer auf der Theke, der ist schon älter, außerdem dick und wacklig. Die ältere angefaltete Frau hinter der Theke redet auf ihn ein, er nickt ganz leicht und sinkt etwas in sich zusammen. Ich bin froh, kein Wort mitzubekommen. Dann gibt sie ihm ein Bier, sein mühsam zusammengesuchtes Kleingeld nimmt sie nicht. Er schwankt sehr langsam zur Musik. Als ich mich später wieder zu ihm drehe, ist er schon weg.

Teenager sind da, die so derb auf underground und understatement geschminkt sind, dass sie nur noch einen Kussmund hinbekommen, ihre Mimik ist schmollbetoniert und sie tragen alle dieselben Frisuren und Klamotten von H&M; überall ist es dasselbe. Das beruhigt mich irgendwie.

Exotische Situation ist das inzwischen für mich, niemand begrüßt mich hier, keiner hinter der Theke, den ich irgendwie kenne. Keine kostenlosen Getränke auch, aber die Preise sind fair. Ich mag schrecklich trinken, aber dafür bin ich klar zu allein. Geht schon.

Da ist ein Paar, das sich angefuselt auf mich lehnt. Sie ist wundervoll, sie überstrahlt die Musik - eine große Frau mit romantischer Nase; nicht mein Typ, aber das hindert sie nicht am strahlen. Sie kuschelt sich an einen Typen mit kalkuliert schiefsitzender Burberry (das steht drauf) Mütze. Er ist irgendwie überwältigt und zeigt Fluchttendenzen. Du hast keine Ahnung, wie glücklich du gerade bist, Mann.

Ich denke an warme Lippen auf meinen rissigen und ich bin plötzlich anderswo.

Glatt Verpflichtet und mehr

10012009269.jpg Ich bin vor nicht langer Zeit in den öffentlichen Dienst eingetreten; das bedeutet, dass man verpflichtet werden muss. Ich hatte schon so eine Ahnung, dass es ein wenig bizarr werden könnte, die Erinnerung an das Gelöbnis auf die Gesetze und Verordnungen des Landes mit erhobener Hand - "Ich gelobe es." - vor meiner kurzen, dafür dramatischen Zeit als studentischer Hilfkraft einer schwer verhaltensgestörten Psyhochologieprofessorin kurz vor dem Ruhestand. Zweieinhalb Stunden solle ich schonmal einplanen.

Verpflichtung bedeutet nicht dasselbe wie "Arbeitsvertrag unterschreiben", das wurde mir plötzlich klar.

"Verpflichtung" bedeutet in diesem Fall eine Aufklärung über den Inhalt des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen - seine Freunde nennen es Verpflichtungsgesetz, seine guten Freunde verwenden lieber VerpflG. Mein Gegenüber begann mir aus dem siebzehn Seiten starken Heftchen vor ihm vorzulesen und klärte mich über persönlich vorgenommene, aber selbstverständlich sinnwährende Kürzungen auf. Es geht in dem Text darum, was alles verboten ist. Dazu gehören Straftaten jeder Art, wie zum Beispiel Verrat von Landesgeheimnissen an ausländische Geheimdienste oder Bestechlichkeit. Ich konnte mir nicht verkneifen, zwischendurch ein "Aber das ist doch sowieso alles verboten, oder?" einzuwerfen, um die Atmosphäre aufzulockern. Hat nicht funktioniert. Ich bin sicher, man hätte das einfacher und knapper abhandeln können, mit einer Umkehrung auf all die Sachen, die erlaubt sind. Die Liste wäre vermutlich kürzer - "§1 Arbeit. Arbeit ist nichtbeamteten Personen erlaubt."

Aber ich habe einfach versucht zuzuhören und unterschrieb fleißig. Seite um Seite. Wundert euch nicht, wenn ich bald versehentlich im Knast landen sollte.

*

Aber dafür sieht es hier so schön aus, dass man beinahe die klirrende Kälte vergessen könnte. Was fatal wäre, ich schlittere in schöner Rallye-Tradition in elegantem aber vollkommen unbeabsichtigtem Drift durch die Kurven und versuche am Leben zu bleiben. Was tut man nicht alles, um liebe Menschen und möglichweise liebe, aber völlig unbekannte Personen nach Hause zu fahren. Wenn ich es nicht tun würde, hätte ich ein schlechtes Gewissen. Also, so. Es geht natürlich auch darum, volltrunkene Qualitätsmenschen vor Einem Schicksal Schlimmer Als Der Tod zu bewahren.

*

Ich konnte nicht widerstehen: Ich bin ein Zauberer!
~Scheibenwelt Psychotest~

Und ihr?

Was Neues

Vielleicht haben es einige schon mitbekommen: Ich habe eine neue Arbeitsstelle, die dieses Mal wenig mit Schule zu tun hat, dafür aber eine Menge mit Jugendarbeit in anderer Form. Vielleicht schreibe ich dazu einmal mehr, so weit ich kann; auch was Datenschutz angeht.

Ich bin mächtig froh, nicht mehr Sklave der sechsmonats-befristeten Miniverträge ohne jede Aufstiegschance oder Kontinuität zu sein; noch besser ist es, wirklich in meinem Beruf zu arbeiten und nicht als besserer (?) Erzieher.

Mal schauen, wie das angeht.

Weniger erfreulich ist, dass meine Autotüren Probleme mit dem Frost haben. Bevorzugt die Fahrertür friert entweder zu - was nicht so schlimm ist, denn mit ein paar akrobatischen Verrenkungen komme ich mit einiger Verspätung auch über die Beifahrertür ans Steuer - oder leider auf: Das Türschloss schließt nicht mehr und so fuhr ich gestern sicher eine gute Stunde mit einer verkrampften Hand am Türgriff.

Dinge am Montag

Soeben nach einem Blick in meinen Feedreader festgestellt, dass laut Anke Groener das langvermisste sowie unvergessene Schriftstellwerk wieder aktiv ist. Das ist sehr gut. Das Blog hat selbst keinen neumodischen Kram wie zum Beispiel Feeds, aber man sollte es auf jeden Fall lesen; wie damals eben. Mein erstes Lieblingsweblog.

*

In einer Diskussion in einer Kneipe die Theorie entwickelt, dass Männer zu viel an ihre Haare denken, wenn diese sie zu verlassen beginnen. Manche scheinen 80% der Zeit an ihre verflossenen (Haare) zu denken und beklagen, dass sie nicht zuletzt deswegen keine Frauen und infolgedessen keinen guten Sex mehr bekommen; der Lösungsansatz wäre, lieber wieder wie in alten Zeit zu 80% der Zeit an Sex zu denken und weniger an Kopfbewuchs oder die unfreiwillige Scheidung von diesem. Besagter Lösungsansatz stammt allerdings von einem Mann, der vor dem Besuch der Toilette seinen Mantel anlegt, um nicht zu frieren. Sie ist also zumindest kritisch zu sehen. War selten so froh, Haare zu haben.

*

Die Katze faucht seit einiger Zeit unmotiviert die Badewanne an. Stellt die Pfoten auf den Rand, schaut hinein, faucht entschlossen und legt sich dann unter das Waschbecken zum Mittagsschläfchen. Hmm.

Funkelschneeweißdunkel

Als ich losfahre, wird es gerade ernsthaft dunkel; die Fenster strahlen in weißer Umrandung und sehen dabei viel zu schön aus. Spärlicher Schneefall weht über die Straße; im Radio liest Eva Mattes oder jemand mit Eva Mattes Stimme aus einer schwerblütigen Novelle über Osteuropa, Liebe und Krieg, Pflaumenschnaps und Tod.

Das passt, obwohl ich gute Laune habe. Sie hat eine gute Stimme für die listige Alte in der Geschichte auf Lager.

Es ist saukalt, als ich eilig (weil verspätet) zur Kneipe1 laufe. Ich schlage also den Kragen meines dicken schwarzen Mantels hoch und ziehe die Mütze tief ins Gesicht. Ein schmaler Spalt bleibt dennoch frei, durch den der Wind einen kleinen Teil meiner Ohren tiefgefriert. Irgendwie ist dann aber alles richtig als ich mein Ziel erreiche. Der erste Kaffee schmeckt so gut wie seit langem kein heißes Getränk mehr, ich habe das Gefühl innerlich zu glühen und werde sehr, sehr wach. Währenddessen versucht mein Gehirn so weit aufzutauen, dass ich den Gesprächen folgen kann; die Stimmbänder folgen mit deutlicher Verspätung. Ich fühle mich dumm, aber doch willkommen. Besser, sich dumm zu fühlen als zu schlau.

Viel später wandern wir ab und gehen wir tanzen, was gut ist und ich führe feine Gespräche, was besser ist, während die Musik ein langes Tief durchmacht. Alles ist noch richtig, nun passe ich da auch besser hin. So ein Gespräch, das genau da jetzt sein stattfinden sollte und dann auch kommt. Ich hätte nur direkt danach fahren sollen, als ich zum ersten Mal verabschiede, aber nein: Ich gehe ja nochmal rein, wie immer, viel zu spät dafür - wie immer.

Und dann bist du raus aus alledem. Alle reden miteinander, tief versunken, oder tanzen zu etwas Schrecklichem und du bist für einen Moment übrig und etwas wie Melanchonie kippt sich über dich aus, eine bestimmte Schwere: Morgen wird sicher einer sich melden und irgendeine üble Geschichte berichten, die du gerade verpasst hast; so etwas liegt in der Luft, das weisst du plötzlich genau, ohne zu wissen warum. Zeit zu gehen; das Gefühl wirst du eh nicht mehr los. Sonst glaubst du noch aus dem Augenwinkel jemanden zu sehen, der unmöglich da sein kann; unmöglich wäre das und viel zu gut und das macht einen fertig, so ein Moment. Also besser los, ab über die vereiste Piste. Nach Hause, die Katze füttern.

  1. Oder ist das ein Café? Was sich heute alles ein Café nennen darf! []

Zombietage

Ungefähr alle sechs bis acht Wochen beschließen die Betreiber alles guten Läden und Parties, einfach alle kulturell Bewanderten Veranstalter und Macher gekonnter Parties einen Zombietag. Meistens handelt es sich dabei um einen Frei- oder Samstag. Da ist dann mal nichts.

Da könnte man ein Bier trinken gehen, auch auf die Gefahr hin, es könnte vielleicht untot - sprich schal - sein. Leider sind alle maßgeblichen Leute ebenso inaktiv.

Inzwischen glaube ich, dass jemand ein hochwirksames Beruhigungsmittel über Ostwestfalen versprüht hat. Das führte dann zum beschriebenen Zustand. Nur warum?

Keine Ahnung. Es ist ein Geheimnis.

Für meine Begriffe ist mein Gehirn immer noch sehr munter an solchen Tagen - nur eben nicht in der Lage, irgend einen kreativen Gedanken zu fassen, nicht einmal Blogeinträge sind möglich, oder nette Emails. Man sitzt im Sofa, langweilt sich beim Fernsehen, sitzt am Computer, langweilt sich beim fruchtlosen Versuch, ein Gespräch mit irgendwem in Gang zu bringen. Und dann klingelt das Telefon. Jemand ist dran! Jemand will sprechen!

Sprechen - nicht "sich unterhalten". Es gib Leute, die eigentlich nur ein gebrummtes "mhh mhh" vom anderen Ende hören wollen, während sie sich in einer endlosen Litanei von Bekenntnissen über Arbeit, Freundinnen, die Nachbarn und so weiter ergehen. Inzwischen habe ich nur noch wenige dieser Menschen, die mich auf diese Weise bedrohen - ich tendiere dazu, gelegentlich meine Telefonnummern zu wechseln und sie nur ausgewählten Personen weiterzugeben - das kann lästig sein, hat aber auch Vorteile.

Ein paar Minuten freue ich mich, dass sich jemand für mich interessiert, aber dann merke ich doch überdeutlich, dass man sich am anderen Ende nur für sich selbst interessiert. Ich räume auf und halte das Hörermikro zu... dann und wann mache ich mein "mmh mmh", als Lebenszeichen. Zwischendurch kommen Fragen, nach meinem Job, nach meinem Liebesleben, aber nach einem Satz werde ich wieder unterbrochen, weil die Person am anderen Ende darin eine Inspiration gefunden hat, mich wieder über dieselben Erinnerungen aus ihrem Leben aufzuklären wie beim letzten mal. Ach ja, habe ich dir über die Sache mit meiner Erbschaft erzählt? Ja, hat man bereits, genau dasselbe. Das dauert endlose Stunden, in denen man graue Haare bekommt. Für jede Minute eines. Du kannst sie spüren. plik. Da. Schon wieder eines.

Eigentlich waren es nur knapp über 30 Minuten, das sehe ich auf dem Display, als ich endlich auflege - angeblich, weil es an der Tür geklingelt hat. Es fühlte sich aber nach Stunden an, nein - es fühlte sich an wie Tage und Wochen. Wieder. Wie beim letzten Mal.

Ich war so erleichtert. Die süße Langeweile hatte mich wieder.

  1. Ich sollte mal wieder umziehen und die Nummer wechseln.
  2. Zombietage ganz ohne menschliche Interaktion sind nicht so übel, wenn die einzige Alternative solche Telefonate sind.
  3. Merke: Schlimmer als keine zwischenmenschliche Kommunikation ist Anti-Kommunikation.

Neues Jahr

Schön zu hören, dass ihr scheinbar gut in 2009 gekommen seid, wenn ich der Nachrichtenlage trauen darf. Ich selbst habe nach einer Woche der Exzesse beschlossen, doch lieber daheim zu bleiben und vor dem Kamin ein paar Gläser Wein zu trinken. Wenn ich schonmal Kamin habe, dann muss das ja wohl auch ausgenutzt werden, oder?

Einer musste ja wohl auch auf den Kater aufpassen und ihn trösten. Silvester ist kein Katzenfest; das Geballer macht ihnen Angst.

Es war trotzdem gut. Danke für die Nachrichten.

Das war’s dann wohl fast schon, 2008

Was für ein verrücktes Jahr. Selten so viel Mist durchgemacht, selten so viele tolle Sachen erlebt, so viele überraschungen und Abenteuer.

Aber ich hab schon gewisse Ansprüche an dich, 2009 - tu nicht so, als würd' ich dich nicht sehen, da hinten! Einen besonderen, geheimen Wunsch im Besonderen. Den darf man aber nicht verraten. Sonst geht er ja nicht in Erfüllung.

(Eigentlich habe ich Hunderte von Wünschen, aber dieser Eine, der muss sein.)

Und ihr, feiert gut, wenn es euch dazu neigt - ich selbst bin nicht der größte Fan von Silvester. Da werde ich immer traurig und davon hatte ich entschieden zu viel in den letzten 12 Monaten.

Baut keinen Mist und kommt gut rüber.

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